Atmung zur Erregungssteuerung
5-5

Atmung zur Erregungssteuerung
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Trainiert eine langsame, tiefe Atmung, die bei aufkommender Erregung bewusst eingesetzt werden kann, um die körperliche Aktivierung zu senken.
Tief in den Bauch einatmen, ebenso lang wieder ausatmen — etwa sechs Atemzüge pro Minute. Diesen Rhythmus zunächst in Ruhe einüben, damit er in der Situation abrufbar ist.
Langsame Zwerchfellatmung wirkt der schnellen, flachen Atmung bei hoher Erregung entgegen und kann den Zeitpunkt bis zum Orgasmus hinauszögern.
Zum Einüben in Ruhe. Bei Bedarf bewusst bei aufkommender Erregung einsetzen.